Schwarzgastronomie


In vielen bayerischen Orten ist es bereits schlimme Realität: das Dorf ohne Wirtshaus. Welche Gründe auch immer im Einzelfall eine Rolle gespielt haben mögen, an vorderster Front unter den Totengräbern marschiert stets die Schwarzgastronomie. Alle Experten sind sich einig: Die inflationäre Zunahme der Wald-, Wiesen- und Vereinsfeste ist zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für die kleine und mittlere Gastronomie in ländlichen Gebieten geworden.

Auf diesen Seiten finden Sie alle Veröffentlichungen zum Thema Schwarzgastronomie, die seit 1997 im Gastronomie Report erschienen sind.


Aktion Gastronomie hilft sich selbst:
Wo kein Kläger, ist auch kein Richter. Nur eine Flut von Beschwerdebriefen zwingen die Landratsämter zu Maßnahmen gegenüber den kommunalen Ordnungsämtern. Die "Aktion Gastronomie hilft sich selbst", hat Vorlagen erstellt, um über die "Hintertür" anonyme Beschwerden beim Landrats- und Gesundheitsamt auf die Missstände aufmerksam zu machen und die Festeflut einzudämmen.


Hintergrund und Infos zur Aktion
Protestschreiben gegen die Schwarzgastronomie
Beschwerdevordruck an die Gesundheitsämter
Hinweise für die Erteilung von Gestattungen:


Leserbriefe und Meinungen

Wie sieht es in Ihrer Gemeinde in Punkto Schwarzgastronomie aus? wie wirkt sich die Schwarzgastronomie auf Ihr Geschäft aus? wie sollte man Ihrer Meinung nach gegen die Schwarzgastronomie vorgehen?

Teilen Sie uns Ihre Meinung, Ihre Erfahrungen mit: info@gastronomie-report.de
Auf Wunsch veröffentlichen wir Ihren Brief auch anonym

Kampf gegen die Schwarzgastronomie
Schwarzgastronomie - war da nicht was? Nur zur Erinnerung: Jedes Jahr werden allein in Bayern und Baden-Württemberg rund 80.000 Feste (mit Gestattung der Gemeinden) gefeiert. Bundesweit gehen Experten von 500.000 Festen aus. Wenn jedes Fest nur 100 Besucher hat und jeder Besucher nur 10 Euro pro Fest ausgibt, macht dies einen Umsatz von 5 Mrd. Euro, die an den Gastro-Betrieben und am Staatssäckel vorbeifließen...
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Protestschreiben gegen die Schwarzgastronomie
Beschwerde ( Hilferuf ) gegen die Gestattungspraxis von Gemeinden und Städten im Sinne des Gaststättengesetzes §2 Absatz 1 "besonderer Anlass". Wenn 72% der Gastrobetriebe (Dehoga Juni 09) ohne oder fast ohne Gewinn wirtschaften, ist es an der Zeit, dass die Gesetze und Ausführungs- bestimmungen von den Ordnungsämtern der Kommunen eingehalten werden...
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Leserbrief: Mit dem Fiskus gegen Schwarzgastronomen vorgehen
der Kampf der Wirte gegen die "Schwarzgastronomie" ist m.E. aussichtslos, wenn er wie bisher auf politischer Ebene geführt wird. Der Grund liegt auf der Hand - kein Kommunalpolitiker will es sich mit seinen Wählern verscherzen.
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"Keimfreie Schwarzgastronomie" in Bayern
In ihrem Bemühen, die Schwarzgastronomie zu fördern und damit der konzessionierten Gastronomie auf dem Land den Garaus zu machen, hat die bayerische Staatsregierung einen weiteren Erfolg errungen...
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Aktion Gastronomie hilft sich selbst!
Initiative zeigen und nicht Jammern, das verbessert die Situation im Gastgewerbe. Wenn die Zahl der Wald-, Wiesen-, Vereins- und Straßenfeste animmt, verbessert sich im Sommerhalbjahr die Lage in Gaststätten und Gartenwirtschaften: Bessere, gleichmäßigere Betriebsauslastung, bessere Umsätze, höhere Rendite Kein unlauterer Wettbewerb vor der Haustür. Kein Sommerloch. Das ganze Gaststättengewerbe wird profitieren. Die Arbeit in der Gastronomie wird aufgewertet, der Wirt kann sein Personal angemessen entlohnen, das Gewerbe wird wieder attraktiver. Das Personalproblem wird dadurch entschärft...
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Beschwerdevordruck an die Gesundheitsämter
Nehmen Sie sich an einem Sonntagmittag die Zeit oder schicken Sie einen Bekannten in den Nachbarort, um dort eine Veranstaltung (besonders die fast jede Woche in einer anderen Ecke stattfindenden Kleinveranstaltungen) unter die Lupe zu nehmen ...
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Hinweise für die Erteilung von Gestattungen nach § 12 Gaststättengesetz
Hinweise für die Erteilung von Gestattungen nach § 12 Gaststättengesetz (GastG) und für die Durchführung und Überwachung von Veranstaltungen i. S. des § 12 GastG Eine mit Gewinnerzielungsabsicht erfolgende Bewirtung (Verabreichen von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle i. S. des § 1 GastG) ist in der Regel erlaubnispflichtig nach § 2 GastG. Falls ein solches erlaubnispflichtiges Gaststättengewerbe aufgrund eines besonderen Anlasses nur vorübergehend betrieben werden soll, kann der Betrieb von der zuständigen Gemeinde nach § 12 GastG unter erleichterten Voraussetzungen gestattet werden. Da die Gestattung ebenso wie die Erlaubnis raumbezogen ist, kann sie nur für eine örtlich bestimmte Stelle und nicht etwa für ein bestimmtes Bierzelt oder einen bestimmten Wagen in der Weise erteilt werden, daß diese in der Gestattung beschriebene Einrichtung überall im Geltungsbereich des GastG aufgestellt und betrieben werden darf. Im Rahmen einer den besonderen Anlaß begründenden Veranstaltung bedarf jeder einzelne selbständige Gaststättenbetrieb einer Gestattung...
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Offener Brief an Politiker und Behörden
Diesen offenen Brief bitte ausdrucken und an Politiker, Behörden, Medien etc. verschicken - er sollte von möglichst vielen Wirten gezeichnet sein...
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Teil 39: Tatort Erdbeercafé: Wirtschaftsministerium missbilligt rechtswidriges Verhalten, aber erst
Den Fall "Erdbeercafé" haben wir bereits detailliert aufgerollt. Die Brisanz lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen: Am 1. Juni 2003 eröffnete ein Landwirt auf seinen Anwesen im Landkreis Neustadt/Aisch ein Erdbeercafé. Nach 11 Tagen wandte sich der BHG (genauer gesagt der Geschäftsführer der Fachgruppe Gastronomie, Ulrich Korb) an das Landratsamt mit der Bitte, die Gestattung zu prüfen. Am 24. Juni erhält der BHG die Antwort, dass vom Bürgermeister eine Gestattung nach § 12, Gaststättengesetz, erteilt worden ist...
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Teil 38: Rechtswidriges Erdbeercafé - Und das Landratsamt schaut tatenlos zu!
Es geht dabei nicht einmal um ein großes Vereinsfest, um Tausende von potentiellen Wählerstimmen. Es geht um einen stinknormalen landwirtschaftlichen Betrieb - einen Erdbeerhof...
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Teil 37: Wirtschaftsministerium fällt dem Gastgewerbe in den Rücken
Vom bayerischen Wirtschaftsministerium ist offenbar keine Hilfe mehr zu erwarten, wie ein Schreiben an die Bezirksregierung zeigt. Aufgrund nachhaltiger Beschwerden des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes sehen wir uns veranlasst, nochmals auf die strikte Einhaltung der interministeriellen Hinweise für die Erteilung von Gestattungen nach § 12 Gaststättengesetz... hinzuweisen."...
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Teil 36: Neue IG will die "Hobbywirte zur Kasse bitten Von Josef Stadler
Jetzt kommt neuer Schwung in den Kampf gegen die Schwarzgastronomie: Die "Interessengemeinschaft zur Förderung der Wettbewerbsgleichheit" will den Hobby- und Vereinswirten das Leben so schwer wie möglich machen.
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Teil 35: Bürgermeister drohen Disziplinarmaßnahmen - in der Theorie?!
Wir wolltem vom bayerischen Wirtschaftsministerium wissen, was eigentlich Bürgermeistern drohen kann, die bei Gestattungen gegen Recht und Gesetz verstoßen...
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Teil 34: Bürgermeister nennt Fest nicht statthaft, aber gestattet es trotzdem!
Zwei aktuelle Beispiele, wie hilflos viele Bürgermeister Vereinen und privaten Veranstaltern gegenüberstehen - trotz der strengeren Vollzugshinweise...
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Teil 33: Ein trauriger Rekord: 61.676 Gestattungen im letzten Jahr!
Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat soeben die Statistik über die Zahl der Gestattungen im Jahr 1999 veröffentlich. Das erschreckende Ergebnis dürfte keinen Kenner der Szene überraschen...
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Teil 32: Neue Hinweise vom Wirtschaftsministerium - Ein Damm gegen die Festeflut!?
Die neuen Hinweise für die Gestattung von Festen, die das bayerische Wirtschaftsministerium soeben an die Bezirksregierungen und Landratsämter verschickt hat...
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Teil 31: Per Weisung, per Gespräch, per Anzeige - Drei Strategien gegen die Festeflut!
Drei Strategien, wie die Festeflut eingedämmt werden könnte: mit einer Weisung von oben - von der bayerischen Staatsregierung; durch Auftritte von Wirte-Vertretern auf Bürgermeister-Dienstbesprechungen auf Kreisebene sowie durch Kontrolle der Feste vor Ort...
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Teil 30: Unbedenklichkeits-Bescheinigung - Wir wollen keinen Ärger mit den Vereinen
Im letzten Teil haben wir über die Möglichkeit berichtet, das "gastronomische Engagement" von staatlichen Einrichtungen wie der Bundeswehr mit Hilfe der IHK zu verhindern. Allerdings sind die Wirte vor Ort in vielen Fällen gar nicht so glücklich, wenn die sog. "Unbedenklichkeitsbescheinigung" verweigert wird...
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Teil 29: Unbedenklichkeits-Bescheinigung - Scharfe Waffe gegen Gulaschkanonen
Staatliche Einrichtungen wie die Bundeswehr engagieren sich gerne bei Vereins- und Bürgerfesten. Mit diesen kostengünstigen "Mitbewerbern" kann die örtliche Gastronomie nicht mithalten. Trotzdem lassen die Wirte die IHK im Kampf gegen diese Konkurrenz zu oft im Stich...
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Teil 28: Unser Appell aus Südtirol -Festflut eindämmen!
Blicken wir einmal über den Zaun - nach Südtirol. Dort brennt das Problem der vielen Feste ohne Wirte den Gastronomen genauso unter den Nägeln wie hierzulande...
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Teil 27: BHG - Kampf gegen die echte Schwarzgastronomie, nicht gegen die Vereine
In Teil 27 geht es um die sehr erstaunlichen Ergebnisse eines Spitzengesprächs zwischen dem BHG und Staatssekretär Hans Spitzner...
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Teil 26: Nicht die Hände in den Schoß legen - Selber Feste feiern!
In dieser Serie wollen wir aber nicht nur krasse Mißbräuche des §12, Gaststättengesetz, aufgreifen, sondern Euch auch mit positiven Beispielen Mut machen. Was z.B. am Wörthsee und in Königsbrunn abläuft, sollte in ganz Bayern Schule machen...
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Teil 25: Busfahrer sollen nicht länger den Grillmeister spielen
In dieser Folge geht es um neue Entwicklungen bei zwei Themen, die wir bereits schon früher behandelt haben: die Busgastronomie und den "Bierkrieg in Dorfen"...
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Teil 24: Für Feste sind die Vereine zuständig. Die haben genügend freiwillige Helfer!
Welch schweren Stand Wirte gegen übermächtige Vereine und ignorante Lokalpolitiker haben, zeigt das Trauerspiel um das Brückenfest in Leinau...
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Teil 23: Bei den Vereinen werden beide Augen zugedrückt. Aber wehe, wenn Wirte feiern...
Wir berichten über zwei Fälle aus ganz unterschiedlichen Ecken Bayerns , die eines gemeinsam haben: Wirte, die selbst gefeiert haben, bekamen die Härte des Gesetzes zu spüren...
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Teil 22: Hochburg Unterfranken: Wo die Feuerwehren nicht nur Brände, sondern auch den Durst löschen
Unser Augenmerk ist auf Franken gerichtet. Um das traurige Fazit vorwegzunehmen: Speziell in Unterfranken nimmt die Festeflut epidemische Ausmaße an...
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Teil 21: Lernfest im Kloster Benediktbeuren - Die Tafernwirte sind dabei!
Diesmal ein positives Beispiel: das Lernfest im Kloster Benediktbeuren, zu dem im Mai rund 10.000 Besucher erwartet werden...
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Teil 20: Bierkrieg in Dorfen - Festspiele für die Stadt! Trauerspiel für die Wirte?
In Dorfen herrscht Bierkrieg - ein gewaltiges Freiluftspektakel, bei dem die Wirte außen vor bleiben, wenn es nicht in letzter Sekunde zu einer Einigung kommt...
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Teil 19: Bürgermeister bekommen Druck von oben zu spüren!
Bei dem Kampf gegen die Schwarzgastronomie hat die bayerische Gastronomie jetzt einen verläßlichen Bündnispartner auf seiner Seite: den Staatssekretär Hans Spitzner aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium...
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Teil 18: Zeltfest-Schmäh treibt Wirte auf die Barrikaden
Österreich hat eine neue "Zeltfest-Regelung" in Österreich. Kaum zu glauben: In unserem Nachbarland sieht es in Sachen Schwarzgastronomie noch trostloser aus als bei uns...
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Teil 17: Echinger Wirte machen Bürgermeisterkandidaten Dampf!
Echinger Wirte haben sich zusammengetan und wollten von den Bürgermeister-Kandidaten vor der Wahl wissen wollten, wie sie zum Thema Schwarzgastronomie stehen...
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Teil 16: Landratsamt Starnberg: Veranstalter sollen mit Wirten zusammenarbeiten!
Zumindest bei den Landratsämtern scheint unsere Aktion "Nieder mit der Schwarzgastronomie" zunehmend auf fruchtbaren Boden zu fallen. Nach dem Landkreis Erding hat jetzt auch der Landkreis Starnberg besondere Hinweise für Gemeinden und Feste-Veranstalter veröffentlicht...
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Teil 15: Politgipfel - 1 : 0 für die Schwarzgastronomie - CSU-Staatssekretär spielt falsch
Auch der neue BHG-Hauptgeschäftsführer Andreas Ellmaier gibt bei diesem Skandalthema kräftig Gas - und hat erleben müssen, daß er in Teilen der bayerischen Staatsregierung und der kommunalen Spitzenverbände auf eine Mischung aus Inkompetenz, Ignoranz und Feigheit stößt...
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Teil 14: Skandal Busgastronomie: Nur zum Pinkeln ins Lokal!
Weiter geht es mit den Wirten aus Dorfen, die den Versuch gestartet haben, die Festeflut mit Hilfe von Bürgermeister und Landrat zu stoppen.
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Teil 13: Landratsamt Erding - Kurzfristig beantragte Gestattungen sind abzulehnen!
Die Wirte aus Dorfen, haben den Versuch gestartet, die Festeflut mit Hilfe von Bürgermeister und Landrat zu stoppen...
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Teil 12: Landkreis Erding - "Wildwuchs" der Feste eindämmen!
Dieses Mal berichten wir über Wirte aus Dorfen, die den Versuch gestartet haben, die Festeflut mit Hilfe von Bürgermeister und Landrat zu stoppen...
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Teil 11: CSU und SPD - Feste ohne den Wirt!
Nicht nur Vereine feiern fleißig, selbst die Volksparteien CSU und SPD feiern kräftig ohne Wirt...
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Teil 10: Heufest, Hoffest, Bürgerfest - von und mit dem Wirt
Neben dem Kampf gegen hanebüchene Gestattungen hilft vor allem eines gegen die Para-Gastronomie: originelle, phantasievolle Feste von und mit Wirten. Aus der großen Zahl solcher Feste haben wir drei als Beispiele ausgewählt, die Mut machen und Anregungen geben sollen...
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Teil 9: "Gestattungspraxis gegen den Willen des Gesetzgebers"
Die Resonanz auf unsere Serie ist so groß, daß wir dieses Mal über Reaktionen berichten. Der Kampf der Wirtefamilie Strunz in Hechendorf gegen die lasche Gastattungspraxis wird inzwischen auch vom örtlichen Landtagsabgeordneten unterstützt. Einen Leserbrief, der uns erreicht hat, möchten wir zum Anlaß für eine Klarstellung nehmen...
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Teil 8: Die neuen Vollzugshinweise - Darauf kommt's an!
Nachdem unser Bericht über die neuen Vollzugshinweise zum § 12 Gaststättengesetz bei Euch eine gewaltige Resonanz gefunden haben, präsentieren wir dieses Mal eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. Sie soll Euch helfen, Druck zu machen bei den Bürgermeistern. - Ganz herzlich möchten wir uns beim Autor des Textes bedanken, dem BHG-Geschäftsführer Ulrich Korb aus Regensburg...
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Teil 7: Beispiel Seefeld - Den "Disco-Killers" geht's an den Kragen!
So sieht es in der Gemeinde Seefeld (Landkreis Starnberg) aus: Eine Flut von Festen und eine lasche Gestattungspraxis waren dort bislang an der Tagesordnung. Jetzt scheint sich das Blatt dort langsam zu wenden - dank dem Engagement der Wirtefamilie Strunz und unserer Unterstützung...
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Teil 6: Fest ohne Wirt: Feuerwehr muß 18.000 Steuern nachzahlen
Es gibt eine gute Nachricht: Feste an der Steuer vorbei - bislang ein wichtiger Grund für das Abservieren der Wirte - könnten schon bald der Vergangenheit angehören, vorausgesetzt, Ihr helft mit und macht Druck vor Ort...
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Teil 5: Inzell - Nicht nur beim Seefest sitzen Wirte, Vereine und Stammtische in einem Boot
Wir wollen nicht nur Mißstände anprangern, sondern auch über positive Beispiele berichten, in dieser Folge über das Seefest in Inzell...
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Teil 4: Faulem "Hüttenzauber" muss Einhalt geboten werden!
In Teil 4 berichten wir über die "Hütten"-Wirtschaft, die in Teilen Oberbayerns den Wirten das Leben schwer macht...
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Teil 3: Beispiel Wasserburg: Zäher Kampf bringt Erfolge
Ein Beispiel aus Wasserburg, das zeigt, daß Wirte nicht machtlos sind, wenn sie nur genügend Druck machen und vor Ort alle in Frage kommenden Möglichkeiten ausschöpfen - bei Landratsämtern, Landwirtschaftsämtern und der Polizei...
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Teil 2: Feiern mit dem Wirt
Im Teil 1 ging es um Maßnahmen gegen haarsträubende Gestattungen durch die Bürgermeister, diesmal sollen Ideen präsentiert werden, wie Wirte in die Offensive gehen können - nach der Devise: Kein Fest ohne Wirt...
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Teil1: Mit Zuckerbrot und Peitsche
In vielen bayerischen Orten ist es bereits schlimme Realität: das Dorf ohne Wirtshaus. Welche Gründe auch immer im Einzelfall eine Rolle gespielt haben mögen, an vorderster Front unter den Totengräbern marschiert stets die Schwarzgastronomie. Alle Experten sind sich einig: Die inflationäre Zunahme der Wald-, Wiesen- und Vereinsfeste ist zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für die kleine und mittlere Gastronomie in ländlichen Gebieten geworden. Nur schimpfen - so berechtigt der Ärger ist - nutzt aber nichts. Mit unserer Initiative "Nieder mit der Schwarzgastronomie", die wir mit dieser Ausgabe starten - wollen wir Mut machen und Anregungen geben, wie die Schwarzgastronomie bekämpft und zurückgedrängt werden könnte...
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