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Freie Hände dank Trinkfreund
Wie singt Pink so schön: "Get the party started" - aber wohin mit dem leeren Weinglas oder der halbvollen Flasche beim Tanzen, Jubeln oder Essen? Weit und breit gibt es keine Gelegenheit und keinen Platz, Glas oder Flasche abzustellen oder zurück zu bringen. Dabei würde man jetzt zwei freie Hände gebrauchen. Die Lösung kennt der Trinkfreund: Das Glas um den Hals hängen!
Der Universal-Getränkehalter ist prädestiniert für Partys, Festivals, Weinfeste, Karneval, Sportevents etc. Seine Aufgabe: Flaschen, Dosen, Gläser und Becher tragen und die Hände freihalten. "Aufgrund seiner Längenverstellbarkeit können bequem bis zu 1,5 Liter-Flaschen über die Schulter gehängt werden", erklärt der Trinkfreund Erfinder Tobias Fink.
Seinen Ursprung hat der Trinkfreund in einem gehäkelten "Überzieher", der als Weinglashalter auf regionalen Weinfesten am Rhein anzutreffen ist. Von der Idee her gut, von der Ausführung unpraktisch, weil das Häkelwerk auf ein bestimmtes Glas angepasst wird und damit unflexibel ist. Weingläser mit Stiel kann es gar nicht halten. Das Lösungsprinzip für dieses Problem hat Fink in der menschlichen Hand gefunden. "Sie funktioniert im Prinzip ganz einfach: aus klemmen und reiben", so die Überlegungen von Fink. In Thermo plastischem Elastomer fand er ein Material, das diese beiden Fähigkeiten optimal imitieren kann. Es ist selbst bei Feuchtigkeit noch recht griffig und recyclebar ist es auch. Das Ganze an einem längenverstellbaren Halsband befestigen und schon war der Trinkfreund geboren.
Dass er seine Aufgabe erfüllt und dazu noch "chic" ist, zeigt die Auszeichnung "red dot design award winner 2009", die der Trinkfreund einstreichen konnte. Darauf folgte sogar die Nominierung zum "Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010". "Dadurch ist er für seine Träger auf Weinfesten, Festivals, Sportevents oder auf privaten Partys nicht einfach nur ein nettes Helferlein, sondern ein echtes und prämiertes Designerstück", so Tobias Fink.
Weitere Infos:
www.trinkfreund.de


