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RESTAURANT DER ZUKUNFT 2004 2017-09-17T10:33:30+00:00

Keine Kompromisse, keine Kalkulationsfesseln: Völlig losgelöst von irdischer Kleinkariertheit.
Wie stellen sich junge Leute die Lokale von morgen vor? Was fehlt ihnen im gastronomischen Angebot? Wie tickt die wichtigste, ausgehfreudigste Zielgruppe – der 19- bis 30 jährigen? Lauter Fragen, auf die der Gastronomie-Report im Rahmen des 1. Wettbewerbs „Restaurant der Zukunft“ nach Antworten suchte. 2004 stellten sich die Innenarchitektur-Studenten der Akademie der Bildenden Künste in München den Herausforderungen des Wettbewerbs. Herausgekommen sind 11 faszinierende und inspirierende Konzepte.

Über den Wettbewerb / Siegermodelle

Tagsüber chice Boutique, abends Szenelokal – flexible Raumnutzung rund um die Uhr: Mit dem visionären, multifunktionalen Konzept “ from dusk till dawn “ hat die Studentin Stefanie Rack den Wettbewerb „Das Restaurant der Zukunft“ gewonnen. Auf dem zweiten Platz landete ein Trio von visionären Lokal-Entwürfen: „Orbit“ von Julia Schiffner, „Felderwirtschaft“ von Sandra Lutz und „27,5° Wohlfühltemperatur“ von Laura Brotherus.Dass gleich drei Konzepte auf dem zweiten Platz landeten, zeigt, wie schwer sich die hochkarätig besetzte Jury mit ihrer Entscheidung tat.

 Platz 1: „from dusk till dawn“ 

Beim Siegerkonzept der jungen Innenarchitektin Stefanie Rack überzeugte die Experten neben dem kühnen, multiplen Entwurf – Boutique & Bar – nicht zuletzt die durchdachte, praxisnahe Umsetzung. So werden beispielsweise die Kleider abends an Stangen an die Decke gezogen und bilden so ein ungewöhnliches Deko-Element für die Szenebar. Damit wird gleichzeitig Platz geschaffen für ein gestaltendes Lichtkonzept.

 Platz 2: „Orbit“ 

Was dabei herauskommt, wenn Visionen freien Lauf gelassen wird, zeigt die zweitplatzierte Julia Schiffner mit ihrem Konzept „Orbit“. Dort können sich die Gäste an Bars oder im Restaurant austoben oder sich in kleine Kapseln zurückziehen, die wie Planeten im interstellaren Raum über den 18 Meter hohen Gastraum verteilt sind. In diesen kokonartigen Kugeln lassen sich sogar die Musik und das Licht individuell regeln.

 Platz 2: „27,5° Wohlfühltemperatur“ 

Ebenfalls auf dem 2. Platz landete das Rund-um-Wellness-Konzept von Laura Brotherus. Der Ablauf für den Gast sieht so aus: entkleiden, duschen, saunen, abkühlen, relaxen, duschen, essen, trinken, anziehen. All das wird unter einem Dach, sprich im „Restaurant der Zukunft“ namens „27,5° Wohlfühltemperatur“ geboten.

 Platz 2: „Felderwirtschaft“ 

Einen Ferientag im Grünen mitten in der City bietet der Entwurf „Felderwirtschaft“, der ebenfalls mit Platz 2 belohnt wurde. Clou dieses Konzepts von Sandra Lutz sind mehrere große Glaszylinder, in denen saisonale Pflanzen wachsen. Die Plätze der Gäste sind rund um diese „Raumstationen Erde“ angeordnet.

Partner und Teilnehmer des Wettbewerbs

Der Wettbewerb wurde durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste München, Studiengang Innenarchitektur. (www.adbk.de/innenarchitektur.de)

Die Teilnehmer und ihre Beiträge:

  • Stefanie Rack – From dusk till dawn Tagsüber chice Boutique, Abends cooler Szenetreff
  • Julia Schiffner – Orbit  Einkapseln im Orbit
  • Laura Brotherus – 27,5°C Wohlfühltemperatur Rund-um-Wellnesskonzept bei Wohlfühltemperatur
  • Sandra Lutz – Felderwirtschaft Landwirtschaft in der Gastwirtschaft
  • Sinus Bohnhoff – Uferlos  Essen in der Natur als Betrachtung und aktive Teilnahme
  • Andrea Palmer – Naked Chiefs  Nur eine Glaswand trennt den Gastraum und die Küche 
  • Christine Groenewald – Light my Fire  Das sinnliche Erlebnis des Feuers in der Großstadt
  • Christiane Kern – Tête á Tête Die Rückbesinnung auf das Wesentliche: schmecken, tasten, riechen, sehen, hören…
  • Melanie Fischer – Sehen und gesehen werden  Ein Spiel mit Einblicken und Ausblicken
  • von Shifeng Liu – Blumen unter dem Mond Essen und Leben um den Feuer-Topf
  • Tina Mülbüsch – Food for the Mind Nahrung für Körper, Geist und Seele

Jury

Welche zukunftsträchtigen Modelle es auf das Siegertreppchen schafften, wurde Anfang April 2004 von einer hochkarätigen Jury entschieden. Zu den Profis und Praktikern aus Gastronomie und Architektur gehörten u.a. :

Gastro-Konzepte zu den Modellen

Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ – Teil 2
Von der Vision zum Businessplan

Im Herbst 2004 ging der Wettbewerb „Restaurant der Zukunft“ in eine zweite Runde. Nachdem auf der HOGA München die Ideen & Visionen von Studenten der Akademie der Bildenden Künste für Furore gesorgt hatten, wurden die Konzepte in Kooperation mit den bayerischen Hotelfachschulen in Pegnitz und Bad Wörishofen praxisnah weiterentwickelt. Zusammen mit den Schulleitern Ernst Schönhaar (Bad Wörishofen) und Christian Länger (Pegnitz) wurden drei Zukunfts-Konzepte ausgewählt und an Schüler-Teams folgende Aufgaben gestellt:

  • Entwurf eines passenden Food- und Beverage-Angebots für jedes Konzept.
  • Entwicklung eines Werbe- und Marketingkonzepts (bis hin zu geeigneten Merchandising-Artikeln und einem überzeugenden Web-Auftritt)
  • Erstellung von Business-Plänen (mit denen die Betreiber praktisch gleich zu ihrer Hausbank marschieren könnten)Wie bereits beim ursprünglichen Architektur-Wettbewerb wurden den Schülerteams keinerlei Einschränkungen mit auf den Weg gegeben.

Bei (Presse)Anfragen zum neuen Wettbewerb wenden Sie sich bitte an den Herausgeber des Gastronomie Report:
Willy Faber (089/4480409 oder 0170/3021743) Email.

Zu allen Wettbewerben sind limitierte Booklets erschienen, in denen die visionären Ideen der Teilnehmer detailliert mit Bildern und Texten vorgestellt werden.
Weitere Infos zu den Booklets und Bestellung

Restaurant der Zukunft® ist eine eingetragene Marke von Willy Faber.

Sponsoren des Wettbewerbs 2004